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Evangelisierung

Eine evangelisierende Kirche hat Zukunft

100 Sekunden Evangelisierung

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Das Video führt kurz und knapp in das Thema Evangelisierung ein. Die zentralen Aussagen lauten:

  • Im Zentrum des Evangeliums steht die Liebe Gottes zu uns Menschen.
  • Wir müssen erst mühsam lernen, Gott dort ins Spiel zu bringen, wo er noch keine Rolle spielt.
  • Wir glauben an den einen lebendigen Gott. Wo wir das gemeinsam feiern und leben, sind wir stark und anziehend.

Evangelisierung beginnt mit Zuhören

Im Zentrum des Evangeliums steht die Liebe. Die Liebe Gottes zu uns Menschen. Als Christinnen und Christen leben wir aus dieser Erfahrung. Da ist eine Freude, die wir teilen wollen.

Das Evangelium zum Leuchten bringen: Das ist nicht gerade leicht in einer Zeit, in der sich viele Menschen vom Glauben und der Kirche entfremden. Umso wichtiger: Evangelisierung beginnt mit Zuhören. Um dann –gemeinsam – die Frohe Botschaft neu zu entdecken. Für die Kirche war Evangelisierung immer schon ein Motor. Aber dieser Motor stottert gerade ziemlich. Keine Frage, wir brauchen eine pastorale Umkehr. Und die hat nicht nur mit Strukturen zu tun, sondern auch mit einer inneren Neu-Orientierung.

Evangelisierung ist kein Allheilmittel, aber der Schlüssel zu einer neuen Perspektive

Wo Gläubige unsere Angebote noch wahrnehmen, da kennen wir uns einigermaßen aus. Alles andere lernen wir erst mühsam: Annäherung für alle ermöglichen, die nur gelegentlich Kontakt suchen, auf Distanz sind oder ganz ausgetreten. Und: Gott dort ins Spiel zu bringen, wo er noch keine Rolle spielt. Als Christinnen und Christen gehören wir zusammen: Wir glauben an den einen, lebendigen Gott. Wo wir das gemeinsam feiern und leben, sind wir stark und anziehend.

Zugleich belastet uns vieles: zuallererst die öffentliche Krise unserer Glaubwürdigkeit. Personalfragen, Ressourcenfragen. Wie sollen wir damit konstruktiv umgehen? Evangelisierung ist hier kein Allheilmittel, aber der Schlüssel zu einer neuen Perspektive. Glauben wir an die Kraft des Evangeliums? Vertrauen wir der Gegenwart Gottes? Und können wir uns daran freuen? Dann gibt es etwas Wichtigeres als das Kreisen um unsere Zukunftssorgen. Nämlich unsere Mitmenschen – mit ihren Ängsten und Schmerzen, ihrer Freude und Hoffnung.

Zentrale Aussagen:

  • Im Zentrum des Evangeliums steht die Liebe Gottes zu uns Menschen.
  • Wir müssen erst mühsam lernen: Gott dort ins Spiel zu bringen, wo er noch keine Rolle spielt.
  • Wir glauben an den einen, lebendigen Gott. Wo wir das gemeinsam feiern und leben, sind wir stark und anziehend.
 
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