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© OSABEE / Shutterstock.com

„Musik kann Werte vermitteln“

Caspar Beule und Nils Kollmeier sind die beiden neuen Popkantoren der christlichen Popularmusik für das Erzbistum Paderborn.

Popkantoren für christliche Popularmusik – für das Erzbistum Paderborn ist das ein Novum. Caspar Beule und Nils Kollmeier heißen die beiden Mitarbeitenden, die diese Stelle als erste innehaben.

Wir haben mit ihnen gesprochen, über ihre Aufgabe, aber auch über ihre Leidenschaft für Musik, die beide von Kindheit bis heute prägt.

Redaktion

Wie würdet ihr euch musikalisch und menschlich beschreiben – in drei Wörtern?

Caspar Beule

Kreativ, spirituell und leidenschaftlich.

Nils Kollmeier

Neugierig, kreativ und emotional.

Redaktion

Welcher Musiker-Typ seid ihr? Mit welchen Stilen identifiziert ihr euch?

Kollmeier

Ich bin in der elektronischen Musik zuhause. Im Bereich EDM bin ich schon häufiger auf Remixes von Worship-Songs gestoßen – es gibt sogar christliche DJs. Deshalb finde ich die Idee, gemeinsam mit Caspar live zu spielen, besonders spannend. Im März waren wir bereits zusammen in einem Gottesdienst: Ich habe als DJ im Hintergrund aufgelegt, während Caspar live dazu gespielt hat. Wir ergänzen uns musikalisch sehr gut, und unsere Kombination bringt eine frische, kreative Dynamik mit.

Beule

Ich bin als Singer-Songwriter eher der akustische Typ und bewege mich größtenteils im Folk und Indie Bereich. Durch mein Studium habe ich viele verschiedene Stile kennen und lieben gelernt und bin immer auf der Suche nach neuer Inspiration. Ich versuche viel Musik zu hören und gehe auch oft in den klassischen Plattenladen und nehme vergessene Schätze mit.

Die neuen Pop-Kantoren

Caspar Beule ist 25 Jahre alt, kommt aus Unna und studierte „Kirchenmusik popular“ an der Ev. Hochschule für Kirchenmusik Witten. Zusätzlich zu seinem Hauptinstrument, dem Klavier spielt Caspar auch Gitarre, Bass und Schlagzeug und ist – neben seiner Tätigkeit als Popkantor – auch als Singer-Songwriter CASPAR unterwegs.


Nils Kollmeier ist 28 Jahre alt und kommt aus Essen. In einer Jahresarbeit in der Schule entdeckte er die elektronische Musik für sich und produzierte erste Lieder im Genre EDM (= Elektronische Tanzmusik, „Electronic Dance Music“). Im Bundesfreiwilligendienst an einer Essener Musikschule begleitete er Eventveranstalter, anschließend lernte er bei der Akademie Deutschen Pop in Bochum die Bereiche Tontechnik und Harmonielehre kennen. In Bonn studierte er im Bachelor Musikwissenschaften und Englisch. 2024 erwarb er seinen Master in Populärer Musik und Medien an der Uni Paderborn.

Nils hat früh Gitarre gelernt. Außerdem ist er als DJ und Produzent aktiv und spielt zusätzlich Gitarre in einem Duo. Hinweis: Ein DJ (kurz für ‚Disk-Jockey‘) ist jemand, der Musik für ein Publikum auswählt und auflegt – früher mit Schallplatten, heute meist digital. DJs sind in vielen Genres aktiv, von Hip-Hop über Pop bis hin zu elektronischer Musik.


Redaktion

Was hat euch dazu bewegt, Popkantor beim Erzbistum Paderborn zu werden? Gab es einen Initialmoment?

Kollmeier

Ich habe die Ausschreibung und die Aufgaben gesehen, die uns erwarten. Dann habe ich gedacht, das ist einfach cool. Das ist perfekt, das zu machen. Ich habe es einfach versucht, mich beworben und die Ausschreibung passte zu den Sachen, die ich mir so vorgestellt habe. Im Vorstellungsgespräch kam heraus, dass sogar elektronische Musik in der Kirche umsetzbar ist. Das war eine schöne Erkenntnis, ein wichtiger Moment.

Beule

Zunächst gab es Momente, die meinen Glauben gefestigt haben. Die Musik hat mich immer begleitet. Also warum nicht die Dinge, die aus dem Herzen kommen, kombinieren? Das Erzbistum Paderborn ist meine Heimat und ich habe schnell gemerkt, dass ich hier gerne mitarbeiten und etwas bewegen möchte. Beim Young Mission Weekend in Hardehausen oder beim „Louder Than Before“ Festival habe ich die Potentiale entdeckt und Feuer gefangen. Das sind gut gemachte Sachen mit starken Teams und einer der 1000 guten Gründe, bei der Kirche zu sein und für sie zu arbeiten. Die Erlebnisse, wie bei meinem Praktikum in der Jugendkirche Hamm oder bei einem Auftritt beim Spirit Kongress in Bochum, haben meine Entscheidung geprägt und mich motiviert Popkantor zu werden. Aber dazu gehören auch die einfachen Momente, mit Menschen im Gottesdienst zu singen und zu beten. Das verbindet.

Redaktion

Wie seid ihr auf die Stelle aufmerksam geworden?

Kollmeier

Ich bin im September mit dem Master in Paderborn fertig geworden und habe die ausgeschriebene Stelle gesehen. Da habe ich gedacht: Das ist irgendwie super. Weil das meine Leidenschaft zur Musik direkt erfüllt. Und das als Festanstellung im Erzbistum Paderborn. So etwas kommt im Musikbereich nicht häufig vor.

Beule

Ich hatte das Privileg vorher während meines Studiums als Werkstudent im Erzbistum tätig zu sein und konnte schon das Generalvikariat und das große Erzbistum etwas kennenlernen. Die Zeit war so schön und ich war sehr glücklich, dass die Stelle zum Ende meines Studiums ausgeschrieben wurde und ich gleich nach dem Studium starten durfte.

Kollmeier

Für mich war die Aufgabe als Popkantor neu. Ich wusste, dass es Kantoren gibt. Als ich dann gesehen habe: Eine Stelle als Popkantor, das ist etwas Besonderes…

 

Beule

… es war so: Wow! Beim Erzbistum Paderborn gibt es so eine Stelle!

Kollmeier

Ich fand die Erkenntnis ziemlich spannend, dass es Kantoren für die Popmusik gibt.

Caspar Beule beim Young Mission© Tobias Schulte / Erzbistum Paderborn
Redaktion

Was sind eure Aufgaben als Popkantor?

Beule

Musikalisch präsent sein: Also die christliche Popularmusik in die Fläche zu bringen und die Menschen vor Ort zu unterstützen. Zum Beispiel im Gottesdienst oder bei neuen Veranstaltungen und Formaten. Wir werden je nach Bedarf an vielen Orten eingesetzt. Zusätzlich ist die Beratung in den Kirchen vor Ort wichtig. Wir bauen zu Beginn ein großes Netzwerk mit vielen Musizierenden kennenlernen und weiter aufbauen.

Kollmeier

Und wir entwickeln verschiedene musikalische Formate. Wir bekommen viel Freiheiten in unserer Arbeit eingeräumt.

Beule

Wir wollen möglichst viele Menschen mit Gott verbinden und freuen uns, die musikalische Vielfalt im Erzbistum zu erweitern.

Redaktion

Was ist christliche Popularmusik?

Beule

Christliche Popularmusik beinhaltet grundsätzlich alle modernen Stile mit christlichen Inhalten. In der Praxis sind auch bestimmte Stile entstanden, wie Gospel, CCM (Christian Contemporary Music) oder Praise & Worship. Doch christliche Inhalte etablieren sich auch immer mehr im Mainstream-Pop, wie zuletzt durch die O-Bros bis in die Charts hinein.

Musik steht für etwas Positives und das wollen wir gemeinsam zum Ausdruck bringen.

Nils Kollmeier
Redaktion

Welche Rolle spielt die christliche Popularmusik heutzutage?

Beule

Sagen wir mal so: Um Popularmusik kommt heute keiner mehr herum. Also stellt sich doch die Frage, warum sie nicht auch in der Kirche stattfinden sollte.

Die Menschen leben ihren Glauben auch im Alltag und in den sozialen Medien. Dort ist Christliche Popularmusik längst ein großer Teil, sowohl in den persönlichen Playlists als auch bei Instagram und TikTok und sowie in den Gottesdiensten.

Kollmeier

Musik steht für etwas Positives und das wollen wir gemeinsam zum Ausdruck bringen.

Redaktion

Habt ihr eine Idee, wie ihr den Glauben mit der Musik verbinden könnt?

Beule

Also ich sage immer: Glaube ist etwas sehr Emotionales. Die Kirche soll den Menschen einen Raum geben, einen Safe Space, in dem man sich mit Gott verbinden kann. Mit Musik können wir Gefühle und Emotionen transportieren, die Worte manchmal nicht wiedergeben können. Sie kann andere Dimensionen vermitteln, für die eigene Gottverbindung. Nach Augustinus: Wer singt, betet doppelt.

Kollmeier

Musik kann bestimmte Werte vermitteln, die mit dem Glauben zusammenhängen. Hoffnung, Toleranz, Nächstenliebe. Das können wir gut über Texte in der Musik ausdrücken.

© Theresa Oesselke / Erzbistum Paderborn
Redaktion

Wie ist euer Zugang zum klassischen Liedgut in der Liturgie?

Kollmeier

Wir versuchen, klassisches Liedgut so zu arrangieren, dass es Menschen heute erreicht und berührt – ohne dabei seine ursprüngliche Tiefe zu verlieren. Für uns geht es darum, Tradition und moderne musikalische Ausdrucksformen in Einklang zu bringen.

Beule

Ich schätze die klassische Kirchenmusik sehr. Mich fasziniert von welcher Leidenschaft und Hingabe und vor allem von welcher musikalischen Vielfalt die klassische Kirchenmusik geprägt ist. Ich finde es schön, dass so eine lange und sich ständig selbst übertreffende Tradition stets aufrechterhalten wird. Diese Tradition würde ich gerne weiterführen mit neuer moderner Musik, so wie es Bach und Co zu ihrer Zeit auch getan haben.

Redaktion

Welche Projekte oder Termine habt ihr geplant?

Beule

Wir planen ein Worship-Café-Format, das ist ein Konzertabend, der monatlich stattfinden soll. Wir begleiten Projekte wie Young Mission im Jugendhaus Hardehausen. Da habe ich die musikalische Leitung übernommen. Zusätzlich geben wir Workshops, begleiten mit unserer Musik Gottesdienste und planen ein Songwriting-Camp. Wie zuletzt bei dem Chortag in Iserlohn können wir auch angefragt werden. Dabei gab es die Möglichkeit, ab 16 Uhr mit mir zu proben und um 19 Uhr kam die Band dazu. Das war ein großes Konzert an einem coolen Ort.

Kollmeier

Im September startet unsere D-Ausbildung im popularmusikalischen Bereich. Engagierte Musikerinnen und Musiker erhalten nach erfolgreichem Abschluss einen Nachweis über ihre musikalische Qualifikation. Unser Ziel ist es, diese Ausbildung mit allen notwendigen Inhalten zur christlichen Popularmusik zu füllen – und auf diese Weise auch unser Netzwerk zu vergrößern. Darüber hinaus sind viele weitere Projekte geplant. Wir stehen gerade erst am Anfang. Wir werden beispielsweise einen Queer-Gottesdienst musikalisch gestalten – ein Projekt, das uns besonders am Herzen liegt.

Redaktion

Was glaubt ihr: Welche Wirkung kann eure Musik entfalten?

Beule

Glauben und beten sind sehr persönlich und emotional. Wir möchten Menschen helfen, ihre Beziehung zu Gott zu stärken, aufrecht zu erhalten oder aufzubauen. Ich glaube, es ist dafür wichtig die Menschen in ihrem Alltag abzuholen. Mit der Musik und mit der Sprache, die sie kennen und auch mit den medialen Standards, die sie gewohnt sind. Das kann dazu beitragen, dass die Menschen sich in der Kirche wohlfühlen.

Kollmeier

Genau, so ist es. Mit unseren Musikprojekten können wir über die Grenzen des Erzbistums hinaus weitere Menschen erreichen.

Beule

Dazu ergänzen wir uns perfekt, Nils mit elektronischer Musik und ich mit Akustik. Wir bedienen einen breiten Geschmack mit unseren beiden Richtungen.

Worship (engl. für „Anbetung“) ist eine moderne christliche Musikrichtung, die speziell für den Gottesdienst oder das persönliche Gebet geschaffen wurde. Sie verbindet moderne Pop-, Rock- oder Balladenklänge mit geistlichen Texten, die Gott loben, danken oder anrufen. Worships verbinden eingängige Melodien mit repetitiven Songstrukturen und sind in Freikirchen weit verbreitet. Die Musikrichtung gewinnt zunehmend an Aufmerksamkeit auch in der katholischen Jugendpastoral und evangelischen Kirchen.

 

Redaktion

Habt ihr schon Rückmeldungen nach euren Auftritten bekommen?

Kollmeier

Nach dem internen Mitarbeitendengottesdienst kam ausschließlich positives Feedback. Ich wurde gefragt, ob wir nicht häufiger oder immer spielen wollen.

Beule

Ja, da kamen sehr viele Rückmeldungen. Gerade die Gespräche nach den Veranstaltungen haben mich sehr überrascht. Bei neuen Dingen kommen oft viel positives Feedback und immer mehr neue Anfragen.

Redaktion

An wen richtet sich eure Musik?

Beule

Natürlich richtet sich unsere Musik an alle Menschen. Wir möchten allerdings viel Energie in die Jugendarbeit geben. Unser Schwerpunkt ist die Arbeit mit Bands. Wir wollen ein Netzwerk aufbauen: ein bistumsweites Netzwerk an Musizierenden. Den Aufbau haben wir schon mit Projekten, wie Young Mission begonnen. Dazu kommen dann weitere Projekte.
Wir freuen uns aber auch mit Chören zu arbeiten und Menschen zum Singen einzuladen.

Kollmeier

Wenn wir ein größeres Netzwerk haben, finden sich irgendwann interessierte Menschen, die vielleicht als Solo-Künstler elektronische Musik machen wollen. Diese Musizierenden könnte ich coachen oder Hilfestellungen geben, wie man beispielsweise einen Remix kreiert.

Redaktion

Was inspiriert euch am Musikmachen? 

Kollmeier

Alle diese Menschen haben andere musikalische Vorlieben und daher kommt ein gewisses Musikstück unterschiedlich an. Die einen hören elektronische Musik, die anderen Deutschpop oder das, was im Radio so läuft. 

Beule

Musikmachen ist immer sehr emotional und spirituell. Alle, die sich daran beteiligen, drücken etwas anderes aus. Und das Schöne und Inspirierende an der Musik ist, wenn diese verschiedenen Einflüsse zusammenkommen.

Jeder Mensch im Erzbistum soll die Möglichkeit haben, durch unterschiedliche Formate christliche Popularmusik zu erleben. Vielleicht durch einen christlichen Rave an ungewöhnlichen Orten wie Nachtclubs. Das heißt aber nicht, dass in zehn Jahren in allen Sonntagsgottesdiensten ausschließlich Popmusik gespielt wird.

Caspar Beule
Redaktion

Welche Vision habt ihr für die Kirchenmusik in zehn Jahren?

Beule

Jeder Mensch im Erzbistum soll die Möglichkeit haben, durch unterschiedliche Formate christliche Popularmusik zu erleben. Vielleicht durch einen christlichen Rave an ungewöhnlichen Orten wie Nachtclubs. Das heißt aber nicht, dass in zehn Jahren in allen Sonntagsgottesdiensten ausschließlich Popmusik gespielt wird. Es ist gar nicht das Ziel, den Sonntagsgottesdienst in diese Richtung zu verändern. Wir wollen den Gottesdienst um diese Elemente ergänzen oder erweitern.

Kollmeier

Christliche Popularmusik soll nicht nur im Gottesdienst erlebbar sein, sondern in verschiedenen Formaten. Im Idealfall nur 20 oder 30 Kilometer vom Wohnort entfernt. Vielleicht gibt es dann unsere Worship-Cafés an verschiedenen Orten im Erzbistum Paderborn. Und andere Menschen, die nicht viel mit der Kirche zu tun haben, fühlen sich von den Formaten angezogen. Unser gesamtes Angebot könnte sich also mit den regulären Gottesdiensten vermischen, diese erweitern.

Redaktion

Ist das eine realistische Vision? Ein machbares Ziel?

Beide

Das sind realistische Zielvorstellungen.

Beule

die Frage wäre dann nur, wie oft und in welcher räumlichen Nähe diese Formate stattfinden können. Wir bauen darauf, dass unser Angebot mit der Zeit immer größer wird, weil es mit unserem Netzwerk mitwächst.

Redaktion

Was waren in eurer erst kurzen Zeit als Popkantoren eure schönsten Momente?

Beule

Einen Tag, bevor ich hier im Generalvikariat angefangen habe, durfte ich im Hohen Dom spielen. Bei einer Veranstaltung, bei der 600 Firmlinge den Weihbischof König kennenlernen sollten. Dabei habe ich mit den Firmlingen zusammen gesungen, ein paar Worship-Hits performt. Da war so ein Moment, bei dem ich Vorfreude hatte, am nächsten Tag anzufangen. Das war für mich der prägendste Moment, wo ich gedacht habe, morgen bin ich hier halb zu Hause. Umso mehr freue mich, jetzt anzufangen.

Kollmeier

Einer meiner schönsten Momente war schon im Vorstellungsgespräch, als mir klar wurde, was die Stelle alles bietet und welche Freiheiten wir haben. Und wie man sich hier ausleben kann.

Beule

Man sieht einfach, wie genial unsere Stelle ist.

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