Tobias Heinrich, Leiter der Koordinierungsstelle für die Pastoraltransformation, hob in dieser ersten Abstimmungsphase hervor: „Der Kick-off soll ein vertrauensvolles, kommunikatives und gemeinsames Arbeiten von Beginn an ermöglichen und Klarheit darüber schaffen, wer woran mitwirkt.“ Es ging darum, Aufgaben, Rollen, Verantwortlichkeiten und Schnittstellen zu klären, Besetzungsfragen der Teilprojekte zu präzisieren und auf die kommenden Wochen zu schauen. Der offizielle Start aller Teilprojekte ist für den 28. Oktober 2025 vorgesehen.
Ein wichtiger Aspekt war auch, das Fundament dafür zu legen, dass alle Themen – von Struktur über Inhalte bis hin zu kulturellen und partizipativen Fragen – zügig in Bearbeitung gehen können. Tobias Heinrich betonte noch einmal, dass der große Wandel kein Sprint, sondern eine längere, gemeinsame Entwicklung sei. Aber die Arbeit der Teilprojekte sei entscheidend, um den Wandel zu gestalten. „Es ist wichtig, die Transformationsprozesse entlang der realen Bedingungen vor Ort auszurichten –in Verbindung mit Menschen, ihren Glaubensbiografien und Emotionen und in dem Wissen um die unterschiedlichen lokalen Kontexte der Pastoral in unserer Diözese“, so Tobias Heinrich.