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© Moritz Kröner / Erzbistum Paderborn
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Kick-off für die Teilprojekte in der Transformation der Pastoral

Teilprojektleitungen und Verantwortliche aus dem Bistumsprozess im Erzbistum Paderborn treffen sich zum ersten Arbeitsdialog, um in die Grundlagen der gemeinsamen Arbeit zu verständigen und Absprachen zur Besetzung der Teilprojekte zu treffen.

Mit einem Kick-off-Treffen hat der Strang Transformation der Pastoral im Rahmen des Bistumsprozesses im Erzbistum Paderborn einen weiteren entscheidenden Entwicklungsschritt genommen. Die Projektleitungen, Teilprojektleitungen, das Programmteam, die Koordinierungsstelle sowie die Auftraggeber kamen zusammen, um Fortschritte in der gemeinsamen Arbeit herbeizuführen und verbindliche Absprachen für die anstehenden Schritte zu treffen.

Tobias Heinrich, Leiter der Koordinierungsstelle für die Pastoraltransformation, hob in dieser ersten Abstimmungsphase hervor: „Der Kick-off soll ein vertrauensvolles, kommunikatives und gemeinsames Arbeiten von Beginn an ermöglichen und Klarheit darüber schaffen, wer woran mitwirkt.“ Es ging darum, Aufgaben, Rollen, Verantwortlichkeiten und Schnittstellen zu klären, Besetzungsfragen der Teilprojekte zu präzisieren und auf die kommenden Wochen zu schauen. Der offizielle Start aller Teilprojekte ist für den 28. Oktober 2025 vorgesehen.

Ein wichtiger Aspekt war auch, das Fundament dafür zu legen, dass alle Themen – von Struktur über Inhalte bis hin zu kulturellen und partizipativen Fragen – zügig in Bearbeitung gehen können. Tobias Heinrich betonte noch einmal, dass der große Wandel kein Sprint, sondern eine längere, gemeinsame Entwicklung sei. Aber die Arbeit der Teilprojekte sei entscheidend, um den Wandel zu gestalten. „Es ist wichtig, die Transformationsprozesse entlang der realen Bedingungen vor Ort auszurichten –in Verbindung mit Menschen, ihren Glaubensbiografien und Emotionen und in dem Wissen um die unterschiedlichen lokalen Kontexte der Pastoral in unserer Diözese“, so Tobias Heinrich.

Nächste Schritte & Ausblick

In den kommenden Wochen werden die jeweiligen Teilprojektleitungen Kontakt zu interessierten Personen aufnehmen, um die Arbeit in den Teilprojekten zu organisieren. Eine wichtige Aufgabe der Leitungen wird auch sein, die Themen der Pastoraltransformation inhaltlich zu verknüpfen, Schnittstellen zu identifizieren und Verbindungslinien auch zur Verwaltungstransformation herzustellen. Parallel laufen weiter die Vorarbeiten zur Umschreibung der Seelsorgeräume im Erzbistum Paderborn – ein Prozess, der bis März 2026 zu Entscheidungen führen soll.

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