„Denn da ist Zukunft“ – mit diesen Worten endete ein besonderer Tag der katholischen Kinder- und Jugendarbeit im Erzbistum Paderborn. Rund 170 Ehrenamtliche, Hauptberufliche und Hauptamtliche folgten am vergangenen Samstag der Einladung des FORUMs katholischer Jugendarbeit und kamen bei strahlendem Sonnenschein am Haus am Eulenspiegel in Rüthen zusammen. Was sie verband: der Wunsch nach Austausch, Inspiration und gemeinsamer Ausrichtung entlang der „Grundlagen und Eckpunkte katholischer Kinder- und Jugendarbeit im Erzbistum Paderborn“.
Das Haus am Eulenspiegel des DPSG-Diözesanverbands Paderborn in Rüthen ist mit seiner zentralen Lage und den vielfältigen Möglichkeiten des Geländes hierfür ideal geeignet. Neben Workshops und Keynotes zu Themen wie positiver Psychologie, kommunaler Jugendpolitik und Stärkung der eigenen Resilienz stand die gemeinsame Vision der katholischen Kinder- und Jugendarbeit im Fokus. Geleitet durch eine Kunstinstallation in der Kapelle St. Georg setzten sich die Teilnehmenden mit der Frage auseinander: „Wie wird die Vision durch mich eigentlich konkret lebendig?“.
Eine gemeinsame Vision: Der junge Mensch im Mittelpunkt – ohne Kompromisse
Engagiere Menschen aus den verschiedenen Profilen der katholischen Kinder- und Jugendarbeit erlebten sich in Gemeinschaft und mit einem klaren Fokus: Der junge Mensch steht im Mittelpunkt – ohne Kompromisse! Dies ist eine der Kernaussagen der im Jahr 2022 herausgebrachten und zuvor überarbeiteten „Grundlagen und Eckpunkte katholischer Kinder- und Jugendarbeit im Erzbistum.“ Das Dokument bildet das gemeinsame Fundament, auf dem die vielgestaltige Kinder- und Jugendarbeit steht. Von den Jugendbildungsstätten über die Offenen Türen, von der Jugendarbeit in den Gemeinden hin zu den Jugendverbänden – sie alle teilen eine gemeinsame Vision: