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© Heike Meyer / Erzbistum Paderborn
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Diözesanpastoralrat wählt Vorstand

Nadine Mersch wurde bei der Sitzung des Diözesanpastoralrates des Erzbistums Paderborn am 17. und 18. April 2026 in Soest zur Vorsitzenden des Geschäftsführenden Vorstands gewählt. Stellvertretende Mitglieder des Vorstands sind Manuel Johannes Cordes und Jill Fortmann.

Bei seiner Sitzung am Freitag und Samstag, 17. und 18. April 2026, in Soest hat der Diözesanpastoralrat des Erzbistums Paderborn einen neuen Vorstand gewählt. Zur Vorsitzenden des Geschäftsführenden Vorstands wurde Nadine Mersch gewählt. Als stellvertretende Mitglieder des Vorstandes wurden Manuel Johannes Cordes und Jill Fortmann bestimmt. Künftig wird der neue Vorstand die Sitzungen des Diözesanpastoralrates gemeinsam mit Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz vorbereiten und leiten. Der Erzbischof bedankte sich bei dem neuen Vorstand für die Übernahme dieses wichtigen Amtes.

Im Rahmen der Sitzung wurde zudem Marisa Grummich als Leiterin der Geschäftstelle Diözesanpastoralrat und Referentin für Synodalprozesse vorgestellt. Ihre Aufgabe im Bereich Pastorale Dienste ist es, die  synodalen Themen der Weltkirche und des Erzbistums Paderborn voranzubringen. Sie fungiert als Ansprechpartnerin, unterstützt die Gremien organisatorisch und bereitet die Sitzungen des Diözesanpastoralrates vor.

 

Dank an Thomas Klöter

Mit großem Dank blickte das Gremium zugleich auf das langjährige Wirken von Thomas Klöter, Bereichsleiter Pastorale Dienste. Er hat die Arbeit des Rates über nahezu zwei Jahrzehnte maßgeblich begleitet und mitgeprägt. Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz dankte ihm für seinen engagierten Einsatz für dieses wichtige Gremium, das sich in den vergangenen Jahren zunehmend zu einem synodalen Beratungsgremium weiterentwickelt habe, und verband dies mit guten Wünschen für die weitere Zusammenarbeit in neuer Konstellation.

 

Konkretisierungen im Transformationsprozess

Am zweiten Sitzungstag beschäftigte sich der Diözesanpastoralrat intensiv mit Fragen der Pastoraltransformation und mit noch offenen Entscheidungen. Grundlage dafür waren auch die zuvor eingeholten Voten der Dechantenkonferenz und der Erzbischöflichen Leitungskonferenz. Der Rat beriet die verschiedenen Fragestellungen eingehend und in geistlich vertiefter Atmosphäre und kam dabei zu klaren Ergebnissen. Diese werden gemeinsam mit den Voten der weiteren Gremien am 7. und 8. Mai in den vorgesehenen Formaten den Mitarbeitenden vorgestellt.

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