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© Guitarfoto/Shutterstock.com
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Dank für treuen Dienst im Erzbistum Paderborn

26 Mitarbeitende werden heute (5. November 2026) für 25 und 40 Jahre im kirchlichen Dienst des Erzbistums Paderborns geehrt. Die Redaktion befragte einige Jubilarinnen und Jubilare zur zurückliegenden und kommenden Zeit.

Konstanze Böhm-Kotthoff, Referat Engagementförderung (Jubiläum im März)

© Sabrina Voss / Erzbistum Paderborn
Redaktion

Welcher besonders schöne Moment ist Ihnen in Erinnerung geblieben?

Konstanze Böhm-Kotthoff

Unzählige Momente. Hier nur ein paar Beispiele:

  • Viele abenteuerliche Aktivitäten in der katholischen Jugendarbeit – besonders gern denke ich an Segeltörns, Floß-Happenings und Multi-Camps
  • Denkwürdige Dekanatsjugendpflegerkonferenzen in Hardehausen
  • Spannende Projekte in der Zeit bei „Schwungfeder“ in Dortmund, zum Beispiel Ehrenamtstage mit Dortmunder Unternehmen
  • Kochevents von und mit den Referentinnen der Kochkurse in der kefb Dortmund
  • Unsere Freude im Team Engagementförderung im EGV, als letztes Jahr die Einführung von Stellen für Engagementförderung in den Seelsorgeräumen entschieden wurde

Am wichtigsten für mich ist, dass ich mit großartigen Teams zusammengearbeitet habe. Daraus sind einige langjährige Freundschaften entstanden und auch jetzt arbeite ich in zwei wundervollen Teams. Und ich hatte immer und habe auch jetzt Vorgesetzte, die mir Freiraum und Gestaltungsmöglichkeiten gegeben und mich unterstützt und gefördert haben.

Redaktion

Was wünschen Sie sich weiterhin für Ihre Dienstzeit?

Konstanze Böhm-Kotthoff

Ich wünsche mir, dass wir im Lotsenteam und im Team Engagementförderung weiter mit so viel Freude zusammenarbeiten wie bisher und so gemeinsam die Anforderungen und Entwicklungen, die der Transformationsprozess für unsere Arbeit mit sich bringt, gut gestalten können.

Katharina Anderwald, Hausdame Katholische Akademie Schwerte (Jubiläum im Oktober)

© Katholische Akademie Schwerte
Redaktion

Können Sie sich noch an Ihren ersten Tag im Dienst erinnern?

Katharina Anderwald

Meinen Dienst im Erzbistum Paderborn habe ich am 1. Oktober 1986 als 17-jährige junge Frau im Marienkrankenhaus Schwerte begonnen. Zu der Zeit mussten noch alle Schülerinnen und Schüler in Schwesternwohnheim wohnen. Es war ein aufregender erster Tag mit neuen Mitschülerinnen und Mitschülern, mit unserer Schulschwester Sr. Konradette und der Erfahrung, dass ich mich das erste Mal von zu Hause in die Selbstständigkeit aufgemacht habe.

Auch der erste Tag am 1. September 2002 als Hausdame in der Akademie Schwerte war sehr aufregend. Ein Tätigkeitsfeld, dass ich als Quereinsteigerin ohne Erfahrung begonnen habe. Und trotzdem habe ich die Gelegenheit bekommen, meine eigenen Ideen und Fähigkeiten mit einzubringen und weiterzuentwickeln: Die Akademie zu einem Ort mitzugestalten, in der Gastfreundschaft eine große Rolle spielt.

Redaktion

Was wünschen Sie sich weiterhin für Ihre Dienstzeit?

Katharina Anderwald

Offen zu bleiben für neue Dinge. Anzunehmen, dass nicht alles, was früher besser war, heute noch so sein muss. Dass man im Gespräch bleibt und immer wieder versucht, Dinge weiterzuentwickeln. Dass man immer wieder versucht am Miteinander zu arbeiten.

Eine Anmerkung: „Sehr schön für mich ist es, dass ich im Dezember diese beiden unterschiedlichen Tätigkeiten feiern darf. Mit meinen ehemaligen Kolleginnen und Kollegen aus der Krankenpflege werden wir gemeinsam ein Wochenende hier in der Akademie verbringen, miteinander feiern und uns erinnern.“

Michael Wolf, Erzbischöfliches Generalvikariat, Leitung Team Qualitätsmanagement Finanzprozesse (Jubiläum im August)

© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
Redaktion

Können Sie sich noch an Ihren ersten Tag im Dienst erinnern?

 

Michael Wolf

Mein erster Tag war der Libori-Donnerstag 1986. Nach dem obligatorischen Besuch mit dem Personalchef (Dr. Pascher) bei Generalvikar Kresing wurde ich zu meiner ersten Ausbildungsstelle geschickt: die Registratur. Ohne einen Vergleich zu haben, war mir aber dennoch sofort klar. Das ist keine normale Arbeitswoche: mittags für die Mission ein Bierchen trinken, mal eben Waffeln holen oder im Dom an den Pontifikalämtern teilnehmen. Das war schon ein besonderer Start.

Redaktion

Welcher besonders schöne Moment ist Ihnen in Erinnerung geblieben?

 

Michael Wolf

Mehr als die Hälfte meiner Dienstzeit für das Erzbistum Paderborn habe ich mich für den Gemeindeverband in Bielefeld eingesetzt. Ein sehr besonderer Moment war dabei meine Wahl zum Geschäftsführer des Gemeindeverbandes Minden-Ravensberg-Lippe. Am Abend der Verbandsversammlung hat mich insbesondere die Aufbruchstimmung und die herzliche Gratulation von Seiten der Mitarbeitenden sehr berührt.

Redaktion

Was werden Sie nicht vergessen?

 

Michael Wolf

Es gab einige Jahre das Hallenfußballturnier der Abteilungen und ich habe daran immer gerne teilgenommen. Als ehemaliger Handballtorwart war das Tor auch im Fußball für mich reserviert. Zusammen mit Theo Beckmann, Hans Peter Hustädte, Peter Görres und anderen guten Fußballern waren wir bei den Turnieren immer gut unterwegs. Das Turnier 1994 war für mich allerdings vorzeitig vorbei, da mich eine Kollegin verletzt hatte und der Abend im Krankenhaus endete.

Redaktion

Was wünschen Sie sich weiterhin für Ihre Dienstzeit?

 

Michael Wolf

Bei meinen jetzigen Aufgaben im Bereich des Rechnungswesens ist eine rechtsträgerübergreifende Zusammenarbeit zwischen den (organisatorisch noch getrennten) Verwaltungen normal. Kollegialer Austausch zu fachlichen Themen und Sachfragen sind wichtig und nicht die Frage: „Wo arbeitest Du?“. Diese kollegiale Haltung wird uns beim anstehenden Bistumsprozess und der Reorganisation der Verwaltungen viel helfen.

Christine Sosna, Gemeindereferentin Pastoralverbund An Egge und Lippe (Jubiläum im März)

© Pastoraler Raum an Egge und Lippe
Redaktion

Können Sie sich noch an Ihren allerersten Tag im Dienst erinnern?

 

Christine Sosna

Der erste Tag begann mit einer herzlichen Begrüßung im Pfarrhaus St. Bonifatius in Paderborn. Da ich mein Anerkennungsjahr von 1985 bis 1986 in Berlin-Spandau absolviert hatte, war der Wechsel nach Paderborn für mich eine große Umstellung. Ich hatte in Berlin andere Erfahrungen mit dem Gemeindeleben und den Begegnungen mit den Menschen gemacht. In Paderborn begegneten mir die Gemeindemitglieder zunächst eher zurückhaltend. Wahrscheinlich auch deshalb, weil der Beruf der Gemeindereferentin hier noch recht unbekannt war. Es brauchte deshalb etwas Zeit, bis ich mich mit den Menschen vertraut fühlte und selbst richtig in der Gemeinde angekommen war. Ich musste mich erst einleben und meinen Platz finden. Im Rückblick sehe ich diese Anfangszeit als einen wichtigen Teil meines Weges. Sie hat mir gezeigt, dass Beziehungen wachsen müssen, dass Vertrauen Zeit braucht und dass es sich lohnt, offen auf Menschen zuzugehen. Mit der Zeit entstanden immer mehr Kontakte, aus denen eine gute Zusammenarbeit und viele wertvolle Begegnungen wurden. Aus dem anfänglichen Fremdsein entwickelte sich ein vertrautes Miteinander, das meine Arbeit über viele Jahre hinweg geprägt und bereichert hat.

Redaktion

Welcher besonders schöne Moment ist Ihnen in Erinnerung geblieben?

 

Christine Sosna

Das fällt mir schwer nur auf einen zu begrenzen. Es sind die vielen Begegnungen, Erfahrungen und gemeinsamen Erlebnisse, die mir in Erinnerung geblieben sind und die meinen beruflichen Weg so wertvoll machen. Besonders dankbar bin ich für die zahlreichen Kontakte zu den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden in der Pastoral sowie zu den Lehrern und Kindern an den Grundschulen. Im Laufe der Jahre durfte ich mit vielen unterschiedlichen Menschen zusammenarbeiten, gemeinsam Ideen entwickeln, Projekte gestalten und neue Wege gehen. Dabei habe ich immer wieder erlebt, wie viel entstehen kann, wenn Menschen sich mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten, Ideen und Begabungen einbringen und sich gegenseitig unterstützen. Die Begegnungen waren für mich vielfach von Freundlichkeit, Wertschätzung, Vertrauen und Hilfsbereitschaft geprägt. Ich habe Menschen erlebt, die mich ermutigt, unterstützt und bestärkt haben – gerade auch dann, wenn Aufgaben herausfordernd waren oder neue Wege gefunden werden mussten, um beispielsweise ein neues Taufkonzept zu entwickeln. Diese Erfahrungen haben mir viel Kraft gegeben und meine Arbeit immer wieder bereichert. Gemeinsam etwas auf den Weg zu bringen, sich miteinander zu freuen, Herausforderungen zu meistern und zu erleben, dass das eigene Engagement etwas bewirkt, gehört für mich zu den schönsten Seiten meiner Arbeit. All diese Begegnungen haben dazu beigetragen, dass mir meine Aufgaben in den Gemeinden des Pastoralverbundes Eggevorland und später im Pastoralen Raum An Egge und Lippe über die vielen Jahre hinweg große Freude bereitet haben. Wenn ich heute zurückblicke, denke ich deshalb nicht nur an die Aufgaben, die ich übernommen habe, sondern vor allem an die Menschen, die mir auf diesem Weg begegnet sind. Ihnen allen gilt meine große Dankbarkeit.

Redaktion

Was werden Sie aus diesen 40 Jahren nicht vergessen?

 

Christine Sosna

Was mir besonders in Erinnerung bleiben wird, ist die große Vielfalt meiner Aufgaben und die Möglichkeit, Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen und Lebenssituationen begleiten zu dürfen. Dazu gehörten die Erstkommunionvorbereitung, die Kinderkirche, die Taufpastoral, die Messdienerarbeit, Seelsorgestunden, Familiengottesdienste und die Trauerpastoral. Darüber hinaus gab es zahlreiche Projekte, Veranstaltungen und Aktionen, die ich gemeinsam mit ehrenamtlich Engagierten planen und durchführen durfte. Jeder dieser Bereiche brachte eigene Erfahrungen, Herausforderungen und schöne Momente mit sich. Besonders die Arbeit mit Kindern und Familien lag und liegt mir am Herzen. Es ist schön zu erleben, wie Kinder ihre Fragen stellen, Neues entdecken und ihren ganz eigenen Zugang zum Glauben finden. Auch die Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Mitarbeitenden war und ist für mich etwas ganz Besonderes. Gemeinsam etwas vorzubereiten, Verantwortung zu teilen und am Ende zu sehen, was miteinander gelungen ist, hat mir immer viel Freude gemacht. Die Trauerpastoral und die Seelsorge haben mir darüber hinaus immer wieder vor Augen geführt, wie wichtig es ist, Menschen aufmerksam zuzuhören, ihnen Zeit zu schenken und sie in schwierigen Situationen nicht allein zu lassen. Gerade in solchen Momenten können ein gutes Gespräch, ein offenes Ohr und ein einfühlsames Wort sehr viel bedeuten.

Wenn ich auf die vergangenen 40 Jahre zurückblicke, erfüllt mich vor allem große Dankbarkeit. Dankbarkeit für die vielen Menschen, die mir begegnet sind, für das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde, und für die zahlreichen gemeinsamen Erlebnisse. Bei allem, was ich in dieser langen Zeit erleben und gestalten durfte, hatte ich stets das Gefühl, von Gott auf meinem Weg geführt und begleitet zu werden. Dieser Glaube hat mir Kraft und Zuversicht geschenkt, mich in herausfordernden Zeiten getragen und mich darin bestärkt, meine Aufgaben mit Freude und Vertrauen zu erfüllen.So blicke ich auf 40 erfüllte Berufsjahre zurück, in denen ich nicht nur viele Menschen begleiten durfte, sondern selbst reich beschenkt wurde.

 

Redaktion

Was wünschen Sie sich weiterhin für Ihre Dienstzeit?

 

Christine Sosna

Für die Zeit, die mir bis zum Ruhestand noch bleibt, wünsche ich mir, dass ich weiterhin mit Freude und Herz bei meiner Arbeit sein kann, gemeinsam mit dem Pastoralteam und den vielen engagierten Ehrenamtlichen. Ich freue mich auf alles, was noch kommt, auf vertraute Gesichter, neue Begegnungen und darauf, weiterhin den Glaubens– und Lebensweg mit anderen Menschen teilen zu dürfen.

Dr. Claudia Nieser, Redakteurin Abteilung Kommunikation (Jubiläum im Januar)

© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
Redaktion

Was hat Sie in den zurückliegenden 25 Jahren geprägt?

Claudia Nieser

Für mich steht das Wort „Entwicklung“ im Zentrum der vergangenen 25 Jahre, und das in vielfacher Hinsicht. Erstens die Entwicklung meines Arbeitsfeldes: Vor 25 Jahren waren wir die kleine Presse- und Informationsstelle mit fünf Mitarbeitenden – heute sind wir eine große Abteilung mit über 20 Personen und werden jetzt sogar ein eigener Bereich Kommunikation. Zweitens die digitale Entwicklung: Als ich im EGV anfing, gab es ein einziges Fax-Gerät am Empfang, die wenigstens hatten einen PC, ganz zu schweigen von einer E-Mail-Adresse. Daran sieht man: Das Arbeiten hat sich in den vergangenen 25 Jahren durch die digitalen Möglichkeiten komplett verändert. Und drittens natürlich die Bistumsentwicklung, deren Begleitung eigentlich von Anfang an zu meinen Aufgaben zählte: von der Perspektive 2014 über Zukunftsbild und Zielbild bis zum heutigen Transformationsprozess.

Redaktion

Was ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

Claudia Nieser

Eine ganz besonders (arbeits-)intensive Zeit war der Weg zum Zukunftsbild und dann das Diözesane Forum im Jahr 2014. Ich erinnere mich noch gut daran, wie in der Paderhalle das bunte Zukunftsbild-Kreuz vor schwarzem Hintergrund aufgeleuchtet ist – wie ein Signal, das jetzt eine neue Etappe beginnt.

Redaktion

Was wünschen Sie sich für Ihre weitere Dienstzeit?

 

Claudia Nieser

Ein kollegiales Miteinander, auch in den neuen Strukturen. Und dass das Erzbistum mit seinen Strukturen und Einrichtungen nicht nur um sich selbst kreist, sondern die Botschaft des Evangeliums in die Gesellschaft trägt und für die Würde aller Menschen eintritt.

Karsten Haug, Gemeindereferent BVB Gründerkirche (Jubiläum im August)

© BVB Gründerkirche
Redaktion

Welcher besonders prägende Moment ist Ihnen in Erinnerung geblieben?

 

Karsten Haug

In 25 Jahren sind es unglaublich viele Momente, die mich berührt und geprägt haben und die heute zu meiner Lebensgeschichte gehören: Erstkommunionfeiern mit Kindern aus unterschiedlichen Nationen in der Nordstadt, Gottesdienste, Momente des gemeinsamen Gebets, aber auch der Stille und Reflexion. Viele schöne persönliche Erinnerungen und nicht zuletzt die vielen Höhen und Tiefen mit meinem Fußballverein Borussia Dortmund.
Vielleicht ist es gar nicht der eine große Moment, der bleibt. Es sind vor allem die Begegnungen mit Menschen, die mein Leben und meinen Glauben bereichert haben. Und dafür bin ich sehr dankbar.

Redaktion

Was lässt die Vorfreude mehr steigen? Bei der Eröffnung der BVB-Gründerkirche oder der Meisterschaft des BVB in 2027?

 

Karsten Haug

Die Vorfreude auf die Eröffnung der BVB-Gründerkirche ist natürlich riesengroß. Nach vielen Jahren der Ideen, Planungen und Vorbereitungen freue ich mich aber vor allem auf die Menschen, die diesen besonderen Ort zum ersten Mal betreten werden. Auf ihre Geschichten, ihre Fragen, ihre Begeisterung und vielleicht auch auf ganz unerwartete Begegnungen. Denn erst durch die Menschen wird die BVB-Gründerkirche wirklich lebendig.
Und was die Meisterschaft angeht: Vielleicht müssen wir uns ja gar nicht entscheiden! Wer weiß, vielleicht eröffnen wir im Frühjahr die BVB-Gründerkirche und nur wenige Wochen später feiert die Mannschaft mit einem Titel am Borsigplatz. Das wäre doch ein rundum perfektes Jahr 2027!

Redaktion

Was wünschen Sie sich weiterhin für Ihre Dienstzeit?

 

Karsten Haug

Ich wünsche mir, dass ich mir auch in Zukunft die Neugier auf Menschen, die Freude an Begegnungen und die Begeisterung für neue Ideen bewahre. Dass Kirche ein Ort bleibt, an dem Menschen willkommen sind, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Lebensgeschichte oder ihrem Glauben. Ein Ort, an dem die Würde jedes Menschen zählt und Gemeinschaft erfahrbar wird.
Und persönlich wünsche ich mir, dass ich bei allem Engagement nie aus dem Blick verliere, worauf es wirklich ankommt: Zeit für Menschen, für meine Familie, für Freundschaften und für Gott. Und natürlich darf auch der Fußball seinen Platz behalten.

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