Susanne Föller, Leiterin Team Weltkirche, und Daniel Schröter, Abteilungsleitung Kirchengemeindliche Immobilien, kommen aus ganz unterschiedlichen Arbeitswelten. Gerade diese Unterschiedlichkeit machte ihren Austausch besonders wertvoll.
Was braucht gute Führung? Die Erfahrungen der beiden aktuellen Mentoring-Tandems aus dem Programm „Kirche im Mentoring – Frauen steigen auf“ zeigen, wie persönliche Entwicklung, gegenseitiges Lernen und starke Netzwerke Frauen auf ihrem Weg in Leitungsverantwortung stärken – und warum davon die gesamte Organisation profitiert.
Zehn Monate lang haben sich zwei Mentoring-Tandems im Erzbistum Paderborn intensiv ausgetauscht, voneinander gelernt und neue Perspektiven gewonnen. Im Mittelpunkt des Programms „Kirche im Mentoring – Frauen steigen auf“ des Hildegardis-Vereins stehen dabei nicht nur die Vorbereitung auf Führungsaufgaben und der Ausbau von Netzwerken. Ebenso wichtig sind persönliche Entwicklung, Reflexion und der Blick über den eigenen Arbeitsbereich hinaus.
Die Erfahrungen der beiden Tandems zeigen, wie unterschiedlich Mentoring wirken kann. Während Susanne Föller zusammen mit ihrem Mentor Daniel Schröter ihr Führungsverhalten bewusst weiterentwickelt und regelmäßige Reflexionsräume geschaffen hat, beschreibt Marietheres Janoschka ihre Mentorin Astrid Fichtner-Wienhues als „Türöffnerin“, die ihr neue Kontakte und Perspektiven eröffnet. Gleichzeitig machen auch die Mentorin und der Mentor deutlich: Mentoring ist keine Einbahnstraße. Beide nehmen neue Impulse für ihre eigene Arbeit und ihr Führungsverständnis mit.