Rund 30 Verantwortliche für die Transformation der Verwaltung im Bistumsprozess „Glauben. Gemeinsam. Gestalten“ haben bei ihrem Jour fixe in der Katholischen Akademie Schwerte besonders die Kunden- und Dienstleistungsorientierung der künftigen Bistumsverwaltung in den Blick genommen. Wichtigste Kunden: die Mitarbeitenden und Engagierten in den 21 Seelsorgeräumen.
Die operative Programmleitung sowie die Leitungen der insgesamt 14 Teilprojekte kommen regelmäßig monatlich zusammen. Meistens digital per Videokonferenz. Nun, gut ein Jahr vor dem geplanten Start der neuen Bistumsverwaltung und der Kita-Holding, trafen sie sich zum dritten Mal persönlich, um sich über Arbeitsmethoden, Zeitpläne und Sachstände auszutauschen, Schnittstellenthemen in den Blick zu nehmen und Tag eins der neuen Bistumsverwaltung und der Kita-Holding zu planen.
Diese sollen im Juli 2027 arbeitsfähig sein, um zunächst die Übergangsleitungen, und -teams, perspektivisch dann die Leitungstrios, Kirchenvorstände und Gremienvertreter, Pastoral- und Gemeindeteams in den Seelsorgeräumen als effizienter, serviceorientierter Dienstleister zu unterstützen. Kernkunden für die Kita-Holding sind die Leitungen in den Kitas des Erzbistums.