Generalvikar Dr. Michael Bredeck ordnete die aktuelle Phase des Transformationsprozesses ein. Seit dem letzten Treffen seien wichtige Entscheidungen getroffen und zahlreiche Arbeitsschritte auch unter Beteiligung von pastoralen Praktikerinnen und Praktikern angestellt worden. „Dafür bin ich dankbar“, sagte Dr. Bredeck. Nun komme es zunehmend darauf an, die entwickelten konzeptionellen Überlegungen mit der pastoralen Praxis in den zukünftigen Seelsorgeräumen in Verbindung zu bringen.
„Die strategische Ausrichtung und der Mehrwert bestehen darin, den Dialog zwischen der Bistumsebene und den entstehenden Seelsorgeräumen auszubauen“, so Dr. Bredeck. Mit Blick auf die kommende Erprobungsphase, die ab 2027 beginnen soll, betonte er in Anlehnung an Papst Franziskus: „Die Wirklichkeit ist wichtiger als die Idee.“ Die ausgearbeiteten und sich nun bis Ende des Jahres schärfenden konzeptionellen Überlegungen der Teilprojekte sollen sich dann in den Seelsorgeräumen bewähren und gemeinsam mit den Menschen vor Ort weiterentwickelt werden.