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© Philip Steury Photography / Shutterstock.com
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Strategieprozess für das EGV: in kleinen Schritten weiter gehen

Der Strategieprozess für das Generalvikariat geht auch in der Vakanz weiter. Das betonte Diözesanadministrator Msgr. Dr. Michael Bredeck jetzt aus Anlass des regelmäßigen Auftraggebergesprächs für die Strategiearbeit.

 

 

Um die Fortführung zu gewährleisten, wurde Dr. Michael Werneke, Leiter des Bereichs Generalvikar, damit beauftragt, in den kommenden Monaten gemeinsam mit Dirk Wummel, Leiter des Bereichs Finanzen, die Prozesseignerschaft zu verantworten.

Bestätigt haben Prozesseigner und Diözesanadministrator das Vorgehen in „kleinen Schritten“. Die strategische Entwicklung solle dabei nicht durch Absichtserklärungen, sondern durch konkrete Aktivitäten vorangetrieben werden. Ganz im Sinne der zentralen Aussage des Zielbildes 2030+: „Wir gewinnen Zukunft“.

Verantwortung von Führungskräften und Managementteams

Dabei kommt den einzelnen Führungskräften eine zentrale Verantwortung zu. Insbesondere Abteilungsleitungen sorgen aktiv dafür, dass konkrete Probleme und Herausforderungen in ihrem Zuständigkeitsbereich gelöst werden. Sie initiieren nötige Maßnahmen und steuern, dass diese erprobt und weiter entwickelt werden.

Die Managementteams haben dabei die Aufgabe, das große Ganze im Blick zu behalten und – wo nötig – steuernd auf die einzelne Maßnahmen Einfluss zu nehmen. Bezugsrahmen für die Steuerung ist für Msgr. Dr. Bredeck das Zielbild 2030+. Deshalb wird er künftig monatlich den Geistlichen Rat und das Managementteam EGV zur einer gemeinsamen Konferenz einladen, die zentrale Themen und die Umsetzungsschritte zum Zielbild berät und bewertet.

Michael Bredeck:
„Alle, die operativ Verantwortung tragen,
lade ich ein, mutig die konkreten Dinge anzugehen,
die es braucht, um im eigenen Verantwortungsbereich
Zukunft zu gewinnen.“

Für die Strategiearbeit bietet die Abteilung Entwicklung den Organisationseinheiten verschiedene Unterstützungsangebote: Strategiewerkstätten (nächster Termin: 23.02.2023) für die Entwicklung von konkreten Veränderungsmaßnahmen, Begleitung bei einer systematischen Qualitätsentwicklung, Entwicklung einer strategischen Personalbedarfsplanung sowie Entwicklung von Strategieszenarien.

Der Strategieprozess für das EGV war im Rahmen der Umsetzung des Zukunftsbildes begonnen worden. Ein wichtiger Meilenstein war der Strategieworkshop im Juli 2021, bei dem alle Abteilungen mit einer Strategiepräsentation vertreten waren und in dessen Folge das Managementteam einzelne Maßnahmen beauftragt hat. Das seien aus Sicht für das gesamte Erzbistum „kleine Schritte“, die in den jeweiligen Bereichen aber große Auswirkungen hätten, so die Bewertung der Strategieprozesseigner.

Mit der Vakanz der Bistumsleitung hat dieses Vorgehen nun zusätzlich Bedeutung gewonnen: Viele kleine Schritte vermeiden einen Stillstand und greifen zugleich Richtungsentscheidungen einer neuen Leitung nicht vorweg.

Ansprechpersonen für die Strategiearbeit

© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn

Claudia Röring

Abteilungsleitung Entwicklung
© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn

Kathrin Greskötter

Organisationsentwicklung
© Sabrina Voss / Erzbistum Paderborn

Mareike Flore

Abteilungsleitung Entwicklung

Strategieprozess für das EGV: in kleinen Schritten weiter gehen

Der Strategieprozess für das Generalvikariat geht auch in der Vakanz weiter. Das betonte Diözesanadministrator Msgr. Dr. Michael Bredeck jetzt aus Anlass des regelmäßigen Auftraggebergesprächs für die Strategiearbeit.

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