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© fizkes / Shutterstock.com
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Berichtswesen Software

Auf die Prozesse und eine gemeinsame Begrifflichkeit kommt es an. So lässt sich zusammenfassen, was wir bei unserem Ausflug in "die Wirtschaft" zum Thema Berichtswesen (oder: "stragic tracking und reporting") gehört haben.

Berichtswesen Software

Auf die Prozesse und eine gemeinsame Begrifflichkeit kommt es an. So lässt sich zusammenfassen, was wir bei unserem Ausflug in „die Wirtschaft“ zum Thema Berichtswesen (oder: „stragic tracking und reporting“) gehört haben. Zusammen mit dem Bereichsleiter IT haben wir uns eine Softwarelösung präsentieren lassen, die in den vergangenen zwanzig Jahren für die Bedürfnisse von international agierenden Konzernen entstanden ist (und deren Namen ich an dieser Stelle nicht nenne).

Der lange Entwicklungszeitraum für ein Programm, das Statusberichte zu Management-Berichten zusammenstellt, hat zu eindrucksvoller Funktionenvielfalt geführt. Um nur einige zu nennen: Ein breite Auswahl von Analyseberichten, die ihre Anleitung und Methodenerläuterung mitbringen. Die Nutzung künstlicher Intelligenz um thematische Zusammenhänge zwischen einzelnen Maßnahmen zu erkennen. Die Möglichkeit, alle Begriffe in der Software und die Formulare für die Anwender komplett zu individualisieren.

Wer die Software kauft, der bekommt eine Maßanfertigung. Mitarbeitender des Anbieters untersuchen mit ihrem Kunden gemeinsam alle Prozesse rund um die Berichte und Auswertungen. Dabei arbeiten sie auch die beim Kunden gebräuchlichen Begriffe heraus: Sind es „Maßnahmen“, „Vorhaben'“, „Projekte“? Programmiert wird dabei kaum noch (so genannte Low- und No-Code-Technik).

Gelernt haben wir: Den Vergleich mit internationalen Konzernen bestehen wir nicht. In Sachen Feldern auf Formularen und in Sachen Detailtiefe von Berichten sind wir deutlich sparsamer. Die Fragen nach den Prozessen rund um Informationen zu strategischen Themen und nach gemeinsamen Begrifflichkeiten müssen wir auch dann selbst lösen, wenn wir uns dafür Profis holen.

 

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