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26
Juli
2019
26.Juli.2019

Familienfreundlichkeit erneut ausgezeichnet

„Wir entlasten und motivieren unsere Mitarbeitenden“

Auszeichnung „Familienfreundliches Unternehmen im Kreis Paderborn“: Thomas Schäfers im Interview

Im Erzbischöflichen Generalvikariat wird Familienfreundlichkeit groß geschrieben – und wurde schon mehrfach ausgezeichnet. Ganz aktuell darf das Generalvikariat seit dem 9. Juli 2019 das Siegel „Familienfreundliches Unternehmen im Kreis Paderborn“ tragen. Thomas Schäfers, Leiter der Hauptabteilung Personal und Verwaltung, zeigt sich im Interview stolz über die erneute Auszeichnung und spricht über Perspektiven der Personalarbeit im Erzbistum Paderborn.

Portrait

Thomas Schäfers leitet die Hauptabteilung Personal und Verwaltung im Erzbischöflichen Generalvikariat.

Herr Schäfers, in der letzten Woche ist das Erzbistum erneut als familienbewusster Arbeitgeber ausgezeichnet worden. Was sind die Vorteile einer familienfreundlichen Personalarbeit?

Thomas Schäfers: Wir haben uns über die erneute Auszeichnung sehr gefreut, da wir uns in Sachen „Familienfreundlichkeit“ seit vielen Jahren engagieren. Vorteile sehe ich darin, dass vielfältige Angebote unseren Mitarbeitenden helfen, familiäre und berufliche Anforderungen gut zu vereinbaren. Das entlastet und motiviert unsere Mitarbeitenden. Außerdem betonen wir damit unsere Wertschätzung für die Familie – die grundlegend zum christlichen Selbstverständnis gehört.

Was tut das Erzbistum noch, um seine Attraktivität als Arbeitgeber zu steigen? Nehmen die Beschäftigten die Angebote an?

Thomas Schäfers: Das Erzbistum Paderborn gilt in der Region als attraktiver Arbeitgeber – diese Rückmeldung erhalten wir immer wieder, und das freut uns sehr. Mitarbeitende finden bei uns attraktive Arbeitsplätze und Arbeitszeitmodelle, ein attraktives Tarifmodell sowie vielfältige Angebote hinsichtlich der Arbeitsorganisation und Personalentwicklung. All diese Angebote werden insgesamt sehr gut angenommen – vielleicht auch, weil wir sie oft mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemeinsam entwickeln.

Wo können wir uns weiter verbessern?

Thomas Schäfers: Stärkere Akzente wollen wir etwa im Feld der persönlichen Qualifizierung und Entwicklung setzen. Ein Beispiel dafür sind unsere Bemühungen um berufsbegleitende Studien, die wir gerade vorantreiben.

Nicht nur die Welt, sondern auch die Kirche ist im Wandel. Wie unterstützen Sie die Mitarbeitenden im Übergang zwischen dem “Nicht mehr” und einem “Noch nicht”?

Thomas Schäfers: Partizipation und Kommunikation sind hier wichtige Begriffe. Wir kommunizieren sehr intensiv unser Zukunftsbild und diskutieren im Dialog die darin angestrebten Entwicklungslinien. Daneben greift eine Vielzahl von Maßnahmen innerhalb unserer Pesonalentwicklung die Thematik des Wandels auf. So können wir unsere Mitarbeitenden in den verschiedenen Veränderungsphasen gut auf dem Weg begleiten.

Was sind Ihre Empfehlungen an Führungskräfte, um den Veränderungsprozess zu unterstützen und im Sinne des Zukunftsbildes voranzutreiben?

Thomas Schäfers: Als Führungskräfte sollten wir uns immer wieder aufs Neue mit dem Zukunftsbild und den dort beschriebenen Herausforderungen und Orientierungen auseinandersetzen. Wir sollten kontinuierlich die Veränderungen in Kirche und Gesellschaft sowie die strategischen Ziele des Erzbistums reflektieren. Diese Ziele müssen im Handeln der Einrichtungen und Bereichen unseres Erzbistums erkennbar sein –  und dadurch letztlich für die Menschen vor Ort erfahrbar werden. Dabei kann und muss uns eine Frage wichtige Impulse geben: „Öffnen wir den Menschen mit unserer Arbeit und unseren Angeboten Wege zu Jesus?“

Warum würden Sie jungen Leuten heute raten, sich bei der katholischen Kirche oder ihren Einrichtungen zu bewerben?

Thomas Schäfers: Weil die katholische Kirche im Erzbistum Paderborn eine Vielzahl an interessanten und herausfordernden Aufgaben bietet. An vielen Stellen bestehen Verbindungen in die Weltkirche und ermöglichen es, den eigenen Horizont zu erweitern. Nicht zuletzt gibt eine Tätigkeit im kirchlichen Dienst die Chance, in ein spannendes internationales Netzwerk von Menschen einzutreten, die die Welt aus dem Licht des Evangeliums gestalten wollen. Es lohnt sich also, sich gemeinsam für die Sache Jesu einzusetzen: für die Eine Welt, für Frieden und Gerechtigkeit.

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